Happy Shopping - Fünf Tipps für deinen erfolgreichen Online-Einkauf

24.07.2018 14:32

Du kennst es wahrscheinlich auch. Du hast online ein Produkt gefunden das dir gefällt, zu einem super Preis. Der Shop bei dir in der City hat genau dieses Teil nicht mehr vorrätig und auch der Preis ist nicht mit dem Schnäppchen im Webshop vergleichbar.

Du freust dich also über das Angebot, suchst dir deine Größe und Farbe aus und klickst fröhlich auf den „Bestellen“-Button.


 
 

Einige Tage später steht der DHL-Bote dann mit deiner Bestellung vor der Tür. Im besten Fall bist du gerade zuhause und kannst das ersehnte Paket entgegen nehmen. Leider fängt in vielen Fällen schon jetzt die Enttäuschung an. Größe und Passform sind anders als erwartet und die Farbe ist doch eher Neon-gelb, statt Senf.

Schnell ist dir klar: Fehlkauf. In den Bedingungen des Händlers liest du dann: Rücksendungen zahlt grundsätzlich der Kunde.

Kommt dir das Ganze irgendwie bekannt vor? Dann haben wir hier einige Tipps für dich, wie du eine solche Geschichte schnell in ein Shopping-Happyend verwandeln oder die Enttäuschung direkt ganz vermeiden kannst.

 

1. Produktbeschreibung und Bedingungen des Verkäufers genau lesen

Klingt blöd, aber ist schnell passiert. Natürlich trauen wir dir zu, dass du der deutschen Sprache mächtig und nicht völlig naiv bist. Aber in der Online-Shopping Euphorie übersieht man schnell mal die ein oder andere Info.

In der Produktbeschreibung findest du beispielsweise sehr häufig Informationen zu Schnitt und Style des Produkts, die dir auf dem Bild zunächst verborgen bleiben. Wenn du ein Produkt rein nach Bild und Preis bestellst, können dir wichtige Eigenschaften wie „eng geschnitten -  bitte eine Größe größer bestellen“ oder „loose fit“ entgehen. Da kann eine Größe M schnell mal seeehr unterschiedlich ausfallen.

 
 

Sind Lieferung und Rücksendung in deinem Land versandkostenfrei? Ab wann genau kommt der Kaufvertrag zustande? Wie sicher sind die Zahlungsmöglichkeiten des Webshops? Wen kann ich im Problemfall kontaktieren?

Willst du schon vor deinem Kauf eine Antwort auf diese Fragen, kannst du dich auf der Website, auf der du dein favorisiertes Produkt gefunden hast, nach FAQ’s oder Infoseiten umschauen. Das macht dir eine spätere, eventuelle Abwicklung von Retouren um einiges leichter. Meist findest du alle wichtigen Infos im Footer der Site (ganz unten).

2. Nutze die bekannten Sale-Zeiten auch online

Zwei Mal im Jahr heißt es Sale im Handel. Die Begriffe Sommer- bzw. Winterschlussverkauf (SSV,WSV) wurden schon vor längerer Zeit vom einheitlichen Begriff „Sale“ abgelöst.

Die Hersteller machen Platz für neue Saisonware und reduzieren viele Ihrer Produkte. Jetzt kannst du häufig richtig sparen. Da Firmen und Onlineshop-Betreiber durch aufwendige Logistik etc. relativ langfristig planen müssen, gibt es die Schnapper häufig noch in der passenden Jahreszeit. Shirts und Bikinis kannst du zum Beispiel noch im Hochsommer günstig kaufen, da sie schon der Übergangsmode in Lager und Shop weichen müssen.

Diese preislichen Vorteile kannst du im stationären Handel, aber auch online genießen.

Haupt-Sale-Zeiten: jährlich letzte Januarwoche/erste Februarwoche - letzte Juliwoche/ erste Augustwoche

 

3. Verlass dich auf dein Bauchgefühl

Qualitativ schlechte Bilder oder eine fehlende/schlechte Beschreibung eines Produkts sind oft schon Indikatoren für eine unprofessionelle Arbeitsweise eines Unternehmens. Firmen kennen im Normalfall Ihre Kunden und Bedürfnisse und gehen auf diese in der Beschreibung Ihrer Kleidung auch ein. Wenn du dich also online schlecht beraten fühlst, oder du das Gefühl hast, mit dem Angebot stimmt irgendetwas nicht, vertraue deinem Bauchgefühl. Denn dieses greift auf viele gespeicherte Informationen
und Erfahrungen in unserem Unterbewusstsein zurück.

 

4. Nutze Shopping-Hilfen, wie Größentabellen und Bewertungen.

In den Kundenbewertungen kannst du häufig eine Menge über einen Verkäufer und dessen Produkt in ungeschönter real-life Fassung erfahren. Mittlerweile gibt es eine große Community, in der sich Online-Shopper große Mühe machen Bestellungen umfangreich, teilweise mit Bildern oder Videos, zu rezensieren. Das Durchstöbern dieser Rezensionen sagt häufig mehr aus, als die professionellen Werbetexte der Firmen.

Größentabellen können dir vor allem dann eine große Hilfe sein, wenn der Schnitt eines Teils nicht „Standard“ ist. Gerade bei Produkten wie Schuhen oder Hosen sind die Anforderungen an Passform und Sitz groß. Teilweise bieten Onlineshops schon praktische Größengeneratoren an. Du gibst einfach deine Maße und Körpereigenschaften ein und bekommst die richtige Größe ausgespuckt.

 

5. Kontaktiere den Onlineshop-Betreiber

Da für Webshop-Betreiber der Kunde (also Du) König ist, werden Sie dir in vielen Fällen entgegen kommen. Hast du also eine Reklamation oder Probleme irgendeiner Art, versuche auf eine nette Art und Weise dem Verkäufer eine kulante Lösung abzugewinnen. Wir können dir aus eigener Erfahrung sagen, dass auch heute noch gilt: Der Ton macht die Musik.

Wir hoffen dir mit dieser kleinen Zusammenfassung ein paar hilfreiche Tipps gegeben zu haben. Vielleicht hattest du in der Vergangenheit den ein oder anderen Punkt noch nicht auf dem Schirm und deine Onlineshopping-Erlebnisse werden in Zukunft noch besser.

Viele Grüße!

Dein absolute fabrics-Team!


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